{"id":704,"date":"2016-05-13T22:51:06","date_gmt":"2016-05-14T02:51:06","guid":{"rendered":"https:\/\/romanticimprov.utoronto.ca\/?p=704"},"modified":"2016-08-24T14:00:46","modified_gmt":"2016-08-24T18:00:46","slug":"suid222","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/romanticimprov.utoronto.ca\/?p=704","title":{"rendered":"Joseph Freiherr von Eichendorff, <i>Ahnung und Gegenwart<\/i>"},"content":{"rendered":"<div id=\"aei-root\" lang=\"en-GB\"><!-- suid=222 --><\/p>\n<dl id=\"aei-dl-meta\">\n<dt>Performer Name:<\/dt>\n<dd>&nbsp;<\/dd>\n<dt>Performance Venue:<\/dt>\n<dd>&nbsp;<\/dd>\n<dt>Performance Date:<\/dt>\n<dd class=\"aei-half-line-below\">&nbsp;<\/dd>\n<dt>Author:<\/dt>\n<dd> Eichendorff, Joseph Freiherr von<\/dd>\n<dt>Date Written:<\/dt>\n<dd>&nbsp;<\/dd>\n<dt>Language:<\/dt>\n<dd class=\"aei-half-line-below\"> German<\/dd>\n<dt>Publication Title:<\/dt>\n<dd> Ahnung und Gegenwart<\/dd>\n<dt>Article Title:<\/dt>\n<dd>&nbsp;<\/dd>\n<dt>Page Numbers:<\/dt>\n<dd>208-16<\/dd>\n<dt>Additional Info:<\/dt>\n<dd class=\"aei-half-line-below\">&nbsp;<\/dd>\n<dt>Publisher:<\/dt>\n<dd>Johann Leonhard Schrag<\/dd>\n<dt>Place of Publication:<\/dt>\n<dd>N\u00fcrnberg<\/dd>\n<dt>Date Published:<\/dt>\n<dd> 1815<\/dd>\n<\/dl>\n<p class=\"aei-one-line-down\"><strong>Text:<\/strong><\/p>\n<blockquote id=\"aei-blockquote\"  lang=\"de\">\n<p>[208] Er erholte sich recht an der erfrischenden Sch\u00f6nheit Rosa\u2019s, in deren Gesicht und Gestalt unverkennbar der herrliche, wilde, oft ungenie\u00dfbare Berg- und Waldgeist ihres Bruders zur ruhigeren, gro\u00dfen, sch\u00f6nen Form geworden war. Sie kam ihm diesen Abend viel sch\u00f6ner und unschuldiger vor, da sie sich fast gar nicht in die gelehrten Unterhaltungen mit einmischte. H\u00f6chstanziehend und zur\u00fccksto\u00dfend zugleich erschien ihm dagegen ihre Nachbarin, die Junge Gr\u00e4fin Romana, welche er sogleich f\u00fcr die griechische Figur in dem Tableau erkannte, und die daher heute allgemein die sch\u00f6ne Heydinn genannt wurde. Ihre Sch\u00f6nheit war durchaus verschwenderischreich, s\u00fcdlich und blendend und \u00fcberstrahlte Rosa\u2019s mehr deutsche Bildung [209] weit, ohne eigentlich vollendeter zu seyn. Ihre Bewegungen waren feurig, ihre gro\u00dfen, brennenden, durchdringenden Augen, denen es nicht an Strenge fehlte, bestrichen Friedrich\u2019n wie ein Magnet. Als endlich der Schmachtende seine Vorlesung geendigt hatte, wurde sie ziemlich unerwartet um ihr Urtheil dar\u00fcber befragt. Sie antwortete sehr kurz und verworren, denn sie wu\u00dfte fast kein Wort davon; sie hatte w\u00e4hrend de\u00df heimlich ein auffallend getroffenes Portrait Friedrichs geschnitzt, das sie schnell Rosa\u2019n zureichte. &mdash; Bald darauf wurde auch sie aufgefordert, etwas von ihren Poesieen zum Besten zu geben. Sie versicherte vergebens, da\u00df sie nichts bey sich habe, man drang von allen Seiten, besonders die Weiber mit wahren Judasgesichtern, in sie, und so begann sie, ohne sich lange zu besinnen, folgende Verse, die sie zum Theil aus der Erinnerung hersagte, gr\u00f6\u00dftenteils im Augenblick erfand und durch ihre musikalischen Mienen wunderbar belebte: <\/p>\n<pre class=\"aei-poetry1\">\r\n<p>Weit in einem Walde droben\r\nZwischen hoher Felsen Zinnen, \r\nSteht ein altes Schlo\u00df erhoben, \r\nWohnet eine Zaub\u2019rin drinne. \r\nVon dem Schlo\u00df, der Zaub\u2019rin Sch\u00f6ne\r\nGehen wunderbare Sagen, \r\nLockend schweifen fremde T\u00f6ne\r\nPl\u00f6tzlich her oft aus dem Walde. \r\nWem sie recht das Herz getroffen, \r\nDer mu\u00df nach dem Walde gehen, \r\n[210] Ewig diesen Kl\u00e4ngen folgend, \r\nUnd wird nimmer mehr gesehen. \r\nTief in wundersamer Gr\u00fcne \r\nSteht das Schlo\u00df, schon halbverfallen, \r\nHell die goldnen Zinnen gl\u00fchen, \r\nEinsam sind die weiten Hallen. \r\nAuf des Hofes stein\u2019gem Rasen\r\nSitzen von der Tafelrunde\r\nAll\u2019 die Helden dort gelagert, \r\nUeberdeckt mit Staub und Wunden. \r\nHeinrich liegt auf seinem L\u00f6wen, \r\nGottfried auch, Siegfried der Scharfe, \r\nK\u00f6nig Alfred, eingeschlafen\r\nUeber seiner goldnen Harfe. \r\nDon Quixot hoch auf der Mauer\r\nSinnend tief in n\u00e4cht\u2019ger Stunde, \r\nSteht ger\u00fcstet auf der Lauer\r\nUnd bewacht die heil\u2019ge Runde. \r\nUnter fremdes Volk verschlagen, \r\nArm und ausgeh\u00f6hnt, verrathen, \r\nHat er treu sich durchgeschlagen,\r\nEingedenk der Heldenthaten\r\nUnd der gro\u00dfen alten Zeiten, \r\nBis er, ganz von Wahnsinn trunken, \r\nEndlich so nach langem Streiten\r\nSeine Br\u00fcder hat gefunden. <\/p>\r\n\r\n<p>Einen wunderbaren Hofstaat\r\nDie Prinzessin dorthin f\u00fchret, \r\nHat ein\u2019n wunderlichen Alten, \r\nDer das ganze Haus regieret. \r\nEinen Mantel tr\u00e4gt der Alte, \r\nSchillernd bunt in allen Farben\r\nMit unz\u00e4hligen Zierrathen, \r\nSpielzeug hat er in den Falten. \r\n[211] Scheint der Monden helle draussen, \r\nWolken fliegen \u00fcber\u2019m Grunde:\r\nF\u00e4ngt er draussen an zu hausen, \r\nKramt sein Spielzeug um den Alten\r\nR\u00fchrt sich bald beym Mondenscheine, \r\nZupfet ihn beym langen Barte, \r\nSchlingt um ihn die bunten Kreise\r\nAuch die Bl\u00fcmlein nach ihm langen, \r\nM\u00f6chten doch sich sittsam zeigen, \r\nZieh\u2019n verstohlen ihn beym Mantel, \r\nLachen dann in sich gar heimlich.\r\nUnd ringsum die ganze Runde\r\nZieht Gesichter ihm und rauschet, \r\nUnterh\u00e4lt aus dunklem Grunde\r\nSich mit ihm als wie im Traume. \r\nUnd er spricht und sinnt und sinnet, \r\nBunt verwirrent alle Zeiten, \r\nWeinet bitterlich und lachet, \r\nSeine Seele ist so heiter. <\/p>\r\n\r\n<p>Bey ihm sitzt dann die Prinzessin, \r\nSpielt mit seinen Seltsamkeiten, \r\nImmer neue Wunder blinkend\r\nMu\u00df er aus dem Mantel breiten. \r\nUnd der wunderliche Alte\r\nHielt sie sich bey feinen Bildern\r\nNeidisch immerfort gefangen, \r\nWeit von aller Welt geschieden. \r\nAber der Prinzessin wurde\r\nMitten in dem Spiele bange\r\nUnter diesen Zauberblumen, \r\nZwischen dieser Quellen Rauschen. \r\n[212] Frisches Morgenroth im Herzen\r\nUnd voll freudiger Gedanken, \r\nSind die Augen wie zwey Kerzen, \r\nSch\u00f6n die Welt dran zu entflammen. \r\nUnd die wundersch\u00f6ne Erde, \r\nWie Aurora sie ber\u00fchret, \r\nWill mit ird\u2019scher Lust und Schmerzen\r\nEwig neu sie stets verf\u00fchren. \r\nDenn aus dem bewegten Leben\r\nSp\u00fcret sie ein Hochzeitsgr\u00fc\u00dfen, \r\nMitten zwischen ihren Spielen\r\nMu\u00df sie sich bezwungen f\u00fchlen. <\/p>\r\n\r\n<p>Und es hebt die ewig Sch\u00f6ne, \r\nDa der Morgen herrlich schiene,\r\nIn den Augen gro\u00dfe Thr\u00e4nen, \r\nHell die jugendlichen Glieder. \r\n&quot;Wie so anders war es damals,\r\nDa mich, br\u00e4utlich Ausgeschm\u00fcckte, \r\nAus dem heymathlichen Garten\r\nHier herab der Vater schickte!\r\nWie die Erde frisch und jung noch, \r\nVon Ges\u00e4ngen rings erklingend, \r\nSchauernd in Erinnerungen, \r\nHelle in das Herz mir blickte, \r\nDa\u00df ich, schamhaft mich verh\u00fcllend, \r\nMeinen Ring, von Glanz geblendet, \r\nSchleudert\u2019 in die pr\u00e4cht\u2019ge F\u00fclle, \r\nAls die ew\u2019ge Braut der Erde. \r\nWo ist nun die Pracht geblieben, \r\nTreuer Ernst im r\u00fcst\u2019gen Treiben, \r\nRechtes Thun und rechtes Lieben\r\nUnd die Sch\u00f6nheit und die Freude?\r\nAch! Ringsum die Helden alle, \r\nDie sonst sch\u00f6n und helle schauten, \r\n[213] Um mich in den lichten Tagen\r\nDurch die Welt sich fr\u00f6hlich hauten, \r\nStrecken steinern nun die Glieder, \r\nEingeh\u00fcllt in ihre Fahnen, \r\nSind seitdem so alt geworden, \r\nNur ich bin so jung wie damals. &mdash;\r\nVon der Welt kann ich nicht lassen, \r\nLiebeln nicht von fern mit Reden, \r\nIn den Arm lebendig fassen! &mdash;\r\nLa\u00df mich lieben, la\u00df mich leben!&quot; <\/p>\r\n\r\n<p>Nun verliebt die Augen gehen \r\nUeber ihres Gartens Mauer, \r\nWar so einsam dort zu sehen\r\nSchimmernd Land und Str\u00f6m\u2019 und Auen. \r\nUnd wo ihre Augen giengen:\r\nQuellen aus der Gr\u00fcne sprangen, \r\nBerg und Wald verzaubert standen\r\nTausend V\u00f6gel schwirrend sangen. \r\nGolden blitzt es \u00fcber\u2019m Grunde, \r\nSeltne Farben irrend schweiffen, \r\nWie zu lang entbehrten Feste\r\nWill die Erde sich bereiten. \r\nUnd nun kamen angezogen\r\nFreyer bald von allen Seiten, \r\nFedern bunt im Winde flogen, \r\nJ\u00e4ger schmuck im Walde reiten. \r\nH\u00f6rner munter drein erschallen\r\nAuf und munter durch das Gr\u00fcne, \r\nPilger fromm dazwischen walten, \r\nDie das Heymathsfieber sp\u00fcren. \r\nAuf vielsonn\u2019gen Wiesen fl\u00f6ten\r\nSch\u00e4fer bey Schneeflock\u2019gen Schafen, \r\nRitter in der Abendr\u00f6the\r\nKnien auf des Berges Hange, \r\n[214] Und die N\u00e4chte von Guitarren\r\nUnd Ges\u00e4ngen weich srschallen, \r\nDa\u00df der wunderliche Alte\r\nWie verr\u00fcckt beginnt zu tanzen. \r\nDie Prinzessin schm\u00fcckt mit Kr\u00e4nzen\r\nWieder sich die sch\u00f6nen Haare, \r\nUnd die vollen Kr\u00e4nze gl\u00e4nzen\r\nUnd sie blickt verlangend nieder. <\/p>\r\n\r\n<p>Doch die alten Helden alle, \r\nDraussen vor der Burg gelagert, \r\nSa\u00dfen dort im Morgenglanze, \r\nDie das sch\u00f6ne Kind bewachten. \r\nAn das Thor die Freyer kamen\r\nNun gesprengt, geh\u00fcpft, gelaufen, \r\nRitter, J\u00e4ger, Provenzalen, \r\nBunte, helle, lichte Haufen. \r\nUnd vor allem junge Recken\r\nStolzen Blocks den Berg berannten, \r\nDie die alten Helden weckten, \r\nSie vertraulich Br\u00fcder nannten. \r\nDoch wie diese uralt blicken, \r\nAn die Eisenbrust geschlossen, \r\nBr\u00fcderlich die Jungen dr\u00fccken, \r\nFallen die erdr\u00fcckt zu Boden. \r\nAndre lagern sich zum Alten, \r\nGraust ihn\u2019n gleich bey seinen Mienen, \r\nOrdnen sein verworrenes Walten, \r\nDa\u00df es jedem wohlgefiele;\r\nDoch sie f\u00fchlen schauernd balde, \r\nDa\u00df sie ihn nicht k\u00f6nnen zwingen, \r\nSelbst zu Spielzeug sich verwandelt, \r\nUnd der Alte spielt mit ihnen. \r\nUnd sie m\u00fcssen th\u00f6richt tanzen, \r\nManche mit der Kron\u2019 geschm\u00fccket\r\n[215] Und im purpurnem Talare\r\nFeyerlich den Reigen f\u00fchren. \r\nAndre schweben lispeld lose, \r\nAndre m\u00fcssen m\u00e4nnlich l\u00e4rmen, \r\nRittern reissen aus die Ro\u00dfe\r\nUnd die schreyen ger erb\u00e4rmlich. \r\nBis sie endlich alle m\u00fcde\r\nWieder kommen zu Verstande, \r\nMit der ganzen Welt im Frieden, \r\nLegen ab die Maskerade. \r\n&quot;J\u00e4ger sind wir nicht, noch Ritter,&quot;\r\nH\u00f6rt man sie von fern noch summen, \r\n&quot;Spiel nur war das &mdash; wir sind Dichter!&quot; &mdash;\r\nSo vertost der ganze Plunder, \r\nN\u00fcchtern liegt die Welt wie ehe, \r\nUnd die Zaub\u2019rin bey dem Alten\r\nSpielt die vor\u2019gen Spiele wieder\r\nEinsam wohl noch lange Jahre. &mdash; <\/p>\r\n<\/pre>\n<p>Die Gr\u00e4fin, die zuletzt mit ihrem sch\u00f6nen, begeisterten Gesicht einer welschen Improvisatorin glich, unterbrach sich hier pl\u00f6tzlich selber, indem sie laut auflachte, ohne da\u00df jemand wu\u00dfte, warum? Verwundert fragte alles durcheinander: Was lachen Sie? Ist die Allegorie schon geschlossen? Ist das nicht die Poesie? &mdash; Ich wei\u00df nicht, ich wei\u00df nicht, lachte die Gr\u00e4fin lustig und sprang auf. <\/p>\n<p>Von allen Seiten wurden nun die fl\u00fcchtigen Verse besprochen. Einige hielten die Prinzessin im Gedicht f\u00fcr die Venus, andere nannten sie die Sch\u00f6nheit, andere nannten sie die Poesie des Lebens. &mdash; Es mag wohl die Gr\u00e4fin selber seyn, [216] dachte Friedrich. &mdash; Es ist die Jungfrau Maria, als die gro\u00dfe Welt-Liebe, sagte der genialische Reisende, der wenig Acht gegeben hatte, mit vornehmer Nachl\u00e4ssigkeit. Ey, da\u00df Gott beh\u00fcte! brach Friedrich, dem das Gedicht der Gr\u00e4fin heydnisch und \u00fcberm\u00fcthig vorgekommen was wie ihre ganze Sch\u00f6nheit, halb lachend und halb unwillig aus: Sind wir doch kaum des Vern\u00fcnftelns in der Religion los, und fangen dagegen schon wieder an, ihre festen Glaubenss\u00e4tze, Wunder und Wahrheiten zu verpoetisiren und zu verfl\u00fcchtigen. In wem die Religion zum Leben gelangt, wer in allem Thun und Lassen von der Gnade wahrhaft durchdrungen ist, dessen Seele mag sich auch in Liedern ihrer Entz\u00fcckung und des himmlischen Glanzes erfreuen. Wer aber hochm\u00fcthig und schlau diese Geheimnisse und einf\u00e4ltigen Wahrheiten als beliebigen Dichtungsstoff zu \u00fcberschauen glaubt, wer die Religion, die nicht dem Glauben, dem Verstande oder der Poesie allein, sondern allen dreyen, dem ganzen Menschen, angeh\u00f6rt, blo\u00df mit der Phantasie in ihren einzelnen Sch\u00f6nheiten willk\u00fchrlich zusammenrafft, der wird eben so gern an den griechischen Olymp glauben, als an den Christenthum, und eins mit dem andern verwechseln und versetzen, bis der ganze Himmel furchtbar \u00f6de und leer wird. &mdash; Friedrich bemerkte, da\u00df er von mehreren sehr weise bel\u00e4chelt wurde, als k\u00f6nne er sie nicht zu ihrer freyen Ansicht erheben. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"aei-one-line-down\"><strong>Notes:<\/strong><\/p>\n<div id=\"aei-blocktext\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/p><\/div>\n<dl id=\"aei-dl-meta-unimportant\">\n<dt>Collected by:<\/dt>\n<dd> AE<\/dd>\n<\/dl>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Eichendorff&#8217;s novel, the character Friedrich watches a beautiful baroness improvise a poem about a young witch who finds herself locked in a castle impenetrable to all suitors. The baroness cuts off the performance before it reaches a satisfying conclusion, and a discussion as to the allegorical significance of its female protagonist ensues. Friedrich compares the baroness to a Welsh improvisatrice in his mind. <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27,134],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/romanticimprov.utoronto.ca\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/704"}],"collection":[{"href":"https:\/\/romanticimprov.utoronto.ca\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/romanticimprov.utoronto.ca\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/romanticimprov.utoronto.ca\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/romanticimprov.utoronto.ca\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=704"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/romanticimprov.utoronto.ca\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/704\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2400,"href":"https:\/\/romanticimprov.utoronto.ca\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/704\/revisions\/2400"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/romanticimprov.utoronto.ca\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=704"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/romanticimprov.utoronto.ca\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=704"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/romanticimprov.utoronto.ca\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=704"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}